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Erstgespräch
- Projektstand
- Zielsetzung
- vorhandene Unterlagen
- Zeitrahmen
- kritische Risiken
- interne und externe Beteiligte
Vorgehen
Der Ablauf bleibt bewusst überschaubar: klären, eingrenzen, umsetzen, übergeben.

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Ja. Einzelne Disziplinen sind möglich, wenn Schnittstellen und Gesamtverantwortung klar geregelt sind. Besonders wirksam ist Layershift dort, wo das Problem zwischen den Disziplinen liegt.
Ja. Layershift kann bestehende interne Teams sowie externe Partner ergänzen, steuern oder in kritische Architekturentscheidungen einbinden.
Mit einem Erstgespräch und bei Bedarf einem Architecture Review. Ziel ist ein belastbares erstes Arbeitspaket statt einer vorgetäuschten Gesamtsicherheit.
Abgegrenzte Pakete können fest kalkuliert werden, wenn Scope und Schnittstellen ausreichend klar sind. Offene Explorationsphasen werden transparent als solche behandelt.
Rechte und Übergabe werden vertraglich geregelt. Grundsätzlich ist eine nachvollziehbare Übergabe von Code, Dokumentation und relevanten Entwicklungsdaten vorgesehen.
Ja, sofern Kommunikation, Verantwortlichkeiten und Liefergegenstände klar sind.
Ja. Bestehende Prototypen, Designs und Codebasen können analysiert, stabilisiert und weitergeführt werden – inklusive klarer Einschätzung von Risiken und Altlasten.